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GESCHEHEN


 

 

 

 

 

 

 

 

 
Clinton feuert Managerin 11.2.2008

Nach den Misserfolgen feuert Hillary Clinton ihre Wahlkampfmanagerin. Sie zeigt damit, dass sie es mit dem Willen zum Wechsel ernst meint.
Bei uns bedauern viele Wähler, dass wir keinen charismatischen Politiker wie Obama haben. Außer Erdogan natürlich.


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Auszeichnung 11.2.2008

Sängerin Amy Winehouse hat fünf Grammys gewonnen, verpasste aber die Gala. Sie hatte den Anlass verwechselt und gemeint: »Wegen fünf Gramm gehe ich doch nicht extra los.«


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Ersatz 10.2.2008




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Kritischer Journalismus 10.2.2008
Zwischen den Zeilen tobt die Aussage

In Kulturzeit auf 3sat lief eine Reportage über Ralph Giordano, die eine neue Richtung weist, wie man Kritik am Islamismus ausüben kann, ohne intolerant zu erscheinen oder erschossen zu werden. Man sagt im Filmbeitrag: »Giordano wettert gegen den Islam«, was die maximale Abscheu ausdrückt, lässt aber, auf diese Art gerechtfertigt, ihn zu Wort kommen und intellektuell anspruchsvolle, differenzierte Sätze sagen, die den vorab gefassten Kommentar widerlegen. Als Gegenmeinung zwecks Ausgewogenheit jammert ein verbeamteter Konvertit über pauschale Behauptungen, die überhaupt niemand aufgestellt hat. Der Off-Sprecher fragt schließlich, wieso ein Holocaust-Überlebender jetzt so intolerante Thesen aufstellen kann, und überlässt die Beantwortung »gerade deshalb!« dem Zuschauer. Sehr raffiniert. Niemand hat sich über diesen Beitrag beschwert, weil die, über die wir nicht reden, die Perfidie nicht durchschauen.
Es war nicht alles schlecht im Sozialismus. Das Training, das Wesentliche zwischen die Zeilen zu packen, wird sich als nützlich erweisen.


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Neuer Neu-Journalismus 10.2.2008
Pseudotäuschung, der scheinbar vermeintliche Fake

Wieder gibt es Neu-Journalismus zu besichtigen, die raffinierte Zurücktäuschung. Zum Mordanschlag auf den Frankfurter Rabbiner leitartikelt ein Matthias Arning im Lokalteil der Frankfurter Rundschau vom 15. September: »Nun kommt es darauf an, wie sich diese Stadt selbst die Geschichte einer entsetzlichen Bluttat erzählt. Vielleicht sagen dann viele, dass es allein ein Zufall gewesen sei, eben etwas, was nun mal in Großstädten jederzeit passieren könne, vor dem es niemals wirklich Sicherheit gebe. Vielleicht kommen andere aber auch zu dem Schluss, dass sich diese Stadtgesellschaft in diesem Augenblick ohnehin in einer schwierigen Phase befindet, weil man die Wucht der allmählich einsetzenden Debatte um einen weiteren Moscheebau völlig unterschätzt.«
Vielleicht stehen wieder andere vor der Wahl der Optionen, mit dem Leitartikler in einen offenen Dialog zu treten oder ihm gleich mit der flachen Hand eins auf die dumme Fresse zu geben, dass es Patsch macht, was in jedem Falle abzulehnen wäre – das soll es sein, worauf es ankommt? Welche Geschichte sich die verwöhnten Stadtschreiber erzählen? Und das sind die beiden Möglichkeiten, kann vorkommen und mehr Moscheen?
Doch hier haben wir es mit einem mutigen und schlauen Redakteur zu tun. Was sich auf den ersten Blick liest wie das schmierigen Anbiedern eines Dschihad-IM, hat es in sich. Er wagt, was sich sonst niemand traut: er stellt den Zusammenhang her zwischen dem Mordversuch und dem Islam. Das ist sonst ein No-No der Vorzensur in unserer Presse, in der man bei so etwas nur abstreitend mit »hat nichts mit zu tun« und »jetzt alle unter Generalverdacht« dagegenhält.
Die, über die wir nicht reden, sollten Matthias Arning im Auge behalten, seine Intention ist von den Lesern offenbar verstanden worden; soweit uns bekannt ist, gab es keine empörten Reaktionen.


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Türkische Unis gefordert 10.2.2008

Der türkische Premier Erdogan fordert von Deutschland die Einrichtung von Universitäten für Türken. Man kann sich daraus jetzt den Spaß machen, sich vorzustellen, das hätte Roland Koch gefordert.


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Razzia bei der NPD 10.2.2008

Der Schatzmeister der NPD ist wegen des Verdachts der Veruntreuung zum Nachteil der NPD verhaftet worden. Die NPD hat dasselbe Problem wie die anderen Parteien: die Mitglieder sind genauso wie die Partei.


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Unterrepräsentiert 10.2.2008

Nach Angaben des Bonner Medienforschungsinstituts Media Tenor spielen Ausländer in Deutschland nur in 0,9 Prozent der Beiträge eine Hauptrolle und sind damit unterrepräsentiert. Das liegt aber auch daran, dass in den meisten Meldungen weggelassen wird, dass es Türken waren.


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Gesellschaft der Freunde und Förderer des Porno 10.2.2008
Schere im Kopf ohne was zum Abschneiden

Wir müssen einräumen, wir haben den Journalisten Unrecht getan, die wir unter den Generalverdacht gestellt haben, sie hätten eine spezielle Affinität zu denen, über die wir nicht reden, weil es doch oft so ausgesehen hat, als würden sie bewusst und vorsätzlich um das Eigentliche herum denken und schreiben.
Doch da sich diese Methode des Blinden Flecks auch bei völlig risikofreien Themen wiederfindet, wird klar, sie können nicht anders. Warum sollten sie auch besser informiert oder von schärferem Verstand sein als der Durchschnitt, für den sie recherchieren.
Das jüngste Beispiel liefert der Journalist Alexander Magurier in der Sonntags-FAZ vom 28. Oktober bei der Beschäftigung mit Alice Schwarzers neuer Anti-Porno-Kampagne. Sein Artikel ist die Antwort auf die Fragen, die er darin stellt und auf die er keine Antworten hat.
Er ist nicht gerade ein Befürworter der durchpornographisierten Gesellschaft, doch da die Porno-DVD im Ikea-Regal nicht stört und mithin der Porno in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, haftet Alice Schwarzer doch eher der Makel der Uncoolness an. EMMA wird doch wieder einmal nichts bewirken und versucht nur, den Spaß zu verderben.
Klar, irgendwie seltsam und schwer nachvollziehbar findet er es schon, wenn diese Kids von heute in der Bravo fragen: Ich bin 14 und noch nie gruppenvergewaltigt, bin ich noch normal? (Übertreibung von der Red.), aber gegen Bravo und die Jugendkultur anzuschreiben, dafür finden sich Journalisten von heute doch noch nicht alt genug.
Der Zufall wollte, dass zeitgleich im Spiegel-Interview Die Ärzte, ehemals selbst wegen sexuellen Texten indiziert, mit Andeutung von Ablehnung aus Bravo zitierten, die unkommentiert ein Jüngelchen sagen ließ, was es an seinem Kumpel, einem Aggro-Rapper, cool findet: »Er reißt zwei Nutten auf und gibt mir eine ab.« Die Evolution wird von den Kindern gefressen.
Das Wesentliche seiner Porno-Recherche übergeht Alexander Maguier mit der Umschreibung, er könne die Inhaltsangabe auf der DVD-Box nicht wiedergeben, bei der am Ende »Viel Vergnügen« gewünscht werde.
Von Nachahmungstaten hat er nichts gehört, wie sollte er auch. Wie stünde er jetzt da, die Schuld bei den Konsumenten zu vermuten? Wo es doch so viele sind. Krankheit ist relativ, und wenn die Mehrheit nichts dabei findet, wer sollte eine Behandlung fordern, wer bezahlen? Vergnügen ist ein Grundrecht; wer was dagegen hat, ist ein Schäuble. Wir lassen doch nicht unsre Pornos vom BKA angucken.
Das Entscheidende ist ihm entgangen. Er ist auf die Bezeichnung hereingefallen. Es ist keine Inhaltsangabe, sondern ein Tathergang.
Wir sind noch nicht radikalisiert genug, um dafür aus dem Haus zu gehen, aber wenn Alice Schwarzer dazu übergehen sollte, sich ein Maschinengewehr zuzulegen und die Produzenten niederzumähen, würden wir ihr das Fluchtauto stellen.


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NATO-Spaltung 10.2.2008



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UNICEF-Affäre 10.2.2008

In unserem heutigen Bericht befassen wir uns mit den Vorwürfen, die gegen das Kinderhilfswerk UNICEF erhoben werden, wobei wir natürlich darauf angewiesen sind, was man in den Medien gesagt bekommt. Eigentlich ist gar nichts dabei, Leute hoch zu bezahlen, besonders wenn es um den Schutz von Kindern geht. Tagessätze von 750 Euro klingen erst einmal viel, sind aber auch in der freien Wirtschaft nichts Ungewöhnliches. Soll man also auf wertvolle Dienste von Spitzenkräften verzichten und sie in den weniger nützlichen Bereich drängen, nur weil man es den Spendern gegenüber nicht erklären kann?
Diese Sicht wäre völlig falsch und schädlich für den Spendenstandort Deutschland. Da muss man eben noch einen anstellen, der es ihnen erklärt. Es müssen sich doch in den Archiven noch Bilder von lachenden Kindern finden lassen, die eindeutig belegen, dass die Hilfe ankommt, wenn sie nur erst einmal finanziert ist.
Beim Drucken von den Plakaten kommt auch niemand auf die Idee, die Preise zu überprüfen. Die sind bekanntlich hoch, und nirgendwo gibt es einen Rabatt für gut gemeinte Werbeposter. Im Gegenteil würde ein im Siebdruck hergestelltes oder auf Packpapier kopiertes Plakat den Unmut der Zielgruppe wecken. Aber wenn es professionell gemacht ist, stellt niemand die Frage, was das wieder kostet. Das kann man mit Sicherheit annehmen, denn wenn es derartige Vorwürfe gäbe, hätten wir schon Plakate mit lachenden Druckereiarbeitern gesehen, die dank der Spende der Werbeagenturen eine Zukunft haben.
Von anderen UN-Organisationen sind keine fragwürdigen Praktiken bekannt. Vielleicht finanziert sich die UNESCO über die Gelder, die von Brückenbaufirmen herübergeschoben werden, damit es keinen Ärger mit dem Status als Weltkulturerbe gibt. Wahrscheinlich nicht, aber das wäre vernünftig. Die UN-Friedenstruppen dürften ihren Nobelpreis inzwischen aufgebraucht haben, halten sich aber mit Spendenaufrufen dezent zurück. Die Gesundheitsorganisation WHO unternimmt nichts gegen zu dicke Übergewichtige in den Industriestaaten, was mit einer großzügigen Spendenbereitschaft der Zuckerfett-Hersteller zu erklären wäre, aber ganz gewiss nicht ist. Die UNICEF sollte, um potentere Spender zu akquirieren, ihr Geschäftsfeld auf den Schutz von Rauchern verlagern.


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Claudia Roth ist islamophob 10.2.2008
Wieso der Islamismus Sympathisanten gewinnt
Nils Michael, Oliver Weber



Claudia Roth ist gar nicht gemeint. Sie steht stellvertretend für alle, die sie selbstverschuldet repräsentiert und die den Papst für eine schlimmere Bedrohung halten als Achmadinedschad, die beim Wort Leitkultur aus den Latschen kippen und das Kopftuch für Ausdruck von Stolz und Identität – bei anderen – halten oder die, das war nur einer, in der taz artikeln, Muhabbet habe nur im privaten Bereich und auch nur einer unhaltbaren Anschuldigung zufolge, wogegen Provokateure wie Ralph Giordano und so weiter.
Bekanntlich ist der Intellekt ein unzuverlässiger Freund; er korrigiert eine vorgefasste Meinung nicht, sondern wertet die Eindrücke so, dass sie die bisherigen Auffassungen bestätigen. Deshalb passt ein Artikel über die Hamas genauso für die einen in das Bild von der Hamas wie für die anderen in das über den einseitigen Autor, der wieder nur. Für jeden ist die gegenteilige Ansicht nichts als Realitätsverleugnung.
Dagegen gewinnen wir anhand der Leserkommentare ein Bild über die Leser von Spiegel-online, das den Slogan, Spiegel-Leser wüssten mehr, unhaltbar erscheinen lässt. Vielleicht sind auch nur die wenigen Kommentarverfasser ausgenommen dumm. Das wäre ihr Problem, solange sie ihre Dummheit für sich behielten. Tun sie nicht, deshalb ist es unseres.
Doch glauben sich diese Dummbratzen genauso im Recht wie wir, wenn wir sagen, sie führen den Titel Homo Sapiens zu Unrecht. Woran aber erkennen wir, dass wir nicht den gleichen Irrtümern aufsitzen, wo wir doch ebenfalls unser logisches System für widerspruchsfrei halten?
Wer sich einmal dazu entschlossen hat, moralisch unangreifbar zu sein, muss mangels Handlungsmöglichkeiten eine als moralisch gut anerkannte Ideologie vertreten. In unserer pluralistischen Gesellschaft besteht sogar hierfür ein breites Angebot an Wahlmöglichkeiten.
Dennoch gibt es Unterschiede in der Rezeption von abweichenden Aussagen. Äußert zum Beispiel jemand die These, »Die Wiedervereinigung ist gescheitert«, kommen Reaktionen zur Sache; lag an der Währungsunion, war so gewollt oder ist doch ganz prima gelaufen. Äußert jemand, »Die Integration ist gescheitert«, hat er ein Problem; die Reaktionen ergehen zur Person, mindestens zur Frage, ob man das sagen dürfe, nicht einmal aber dazu, wie er zu dieser Ansicht gelangt. Hier liegt das untrügliche Zeichen, dass eben nicht auf gleicher Argumentationsebene und nur aus verschiedenen, möglicherweise vermittelbaren Positionen gestritten wird.
Eine Religion als die des Friedens zu titulieren, ist risikolos, wogegen die leichte Nachfrage: »Was für eines Friedens?« zu Wirkungen führen kann, die natürlich alle mit dem Islam nichts zu tun haben und bei uns hat das Christentum auch Dinge getan, die mit dem Islam nichts zu tun haben.
Tolerieren, um die Gemäßigten nicht zu radikalisieren, und die anderen Gemäßigten in die radikale Ecke stellen und sich distanzieren – beides kann begründet sein, aber nicht zugleich. Ebenso verwunderlich ist die Rollenverteilung beim Thema Islam. Der politische Islam steht gegen alles, was jemals als Links in Betracht gekommen wäre.
Seltsam, nicht wahr? Es sind dieselben Leute, die eigentlich unvereinbare Thesen vertreten.
Was für ein Problem haben die?
Dasselbe wie alle anderen, die Angst vor dem Islam.
Um sie zu verarbeiten oder wenigstens mit ihr umzugehen, wird die Lage verharmlost und beschönigt. Claudia Roth und ihre Freunde haben nie die Kompetenz über ihr eigenes Leben erlangt, sondern sind in der infantilen Phase steckengeblieben. Gut ist, was gut gemeint ist, böse ist, wo sie paar draufkriegen. Die gewaltfreie Erziehung ist für sie noch nicht beendet, sie wollen sich als brave Kinder aufführen, um ihre Interessen durchzusetzen.
Sie können nicht unterscheiden zwischen Angst und Schuldgefühlen. Sie versuchen, sich gemein zu machen mit dem, was sie eigentlich fürchten, sie wollen sich damit abgrenzen und Verantwortung leugnen. In ihrer magischen, archaischen Vorstellung ist derjenige, der das Problem benennt, der Verursacher, er beschreit und beschwört den, über den wir nicht reden.
Woher wissen wir das jetzt, wie kommen wir zu solchen Unterstellungen?
Die Sprache verrät es.
»Multikulturell« klingt nett und aufgeschlossen, offenbart doch aber den Willen zur Abgrenzung. Das ist eben nicht unsere, sondern deren Kultur, damit haben wir nichts zu tun, nicht unser Problem. Geht uns nichts an. Hoffentlich. Bitte.
Der »Problembezirk« hat Bezirksprobleme, eingegrenzt auf anderswo, nicht bei uns.
»Jugendgewalt« wird zwar mehr, wächst sich aber irgendwann aus und wird als Seniorengewalt doch sicher zivilisierte Formen annehmen, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
»Bei uns hat es solche Sitten auch gegeben« im Mittelalter, als ob die Mitbürger sich im Mittelalter befänden und damit zu einer anderen Zeit als wir. Sie sind nicht einmal unsere Zeitgenossen, was sollen wir also, vorbei ist vorbei. Wir sind jedenfalls damit durch, und wenn wir nicht eine multitemporale Gesellschaft postulieren, würde das alles plötzlich hier und jetzt stattfinden, das wollen wir nicht.
Die Rentnergeneration habe durch ihr provokatives Verhalten die Angriffe in der U-Bahn zu verantworten – es gibt also einen Sinn darin, es gibt Schuldige, die nicht wir sind, die damit nichts zu tun haben, so dass wir uns nicht bedroht fühlen; he, Leute, wir sind doch auf eurer Seite, hier haben wir auch die taz, schaut, Moment, wir sind es doch!
»Dialog« impliziert einen Gesprächspartner, der ein Interesse an Verständigung hat, auf jeden Fall ein Gegenüber ist und damit ein anderer, jemand mit Positionen, die genauso beliebig sind wie unsere. Wir identifizieren uns darüber, wir bleiben wir. Der Dialog wird deshalb immer gefordert, aber von niemandem geführt. Er ist nur als Vision von Nutzen, und deshalb sind diejenigen, die davon nichts halten, die Hindernisse, die beinah die schöne Integration durch ihre Gegenstimmen zerstören.
Wenn das richtig wäre, könnten die Gegenstimmen gar nichts ausrichten.
»Präventionsarbeit«, »Integrationsanstrengungen«, »Chancen auf Aufstieg gewähren«, diese Schlagwörter sollen den Dämon bannen, bedeuten sie doch unsere Überlegenheit, denn wer so etwas in der Hand hat, besitzt die Kontrolle. Die bösen Provokateure stellen genau dies in Frage. Sie sind selbst schuld, wenn ihnen dafür etwas zustößt, nicht wir, weshalb wir etwas ruhiger schlafen können.
Man sehe Claudia Roth in die Augen, wenn sie von Islam und Integration redet. Ihr Ausdruck ist nicht Dummheit, sondern Angst.


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