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Fair 31.8.2013



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Selbst erfunden 30.8.2013



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Ausstehender Kalauer: Monstertruck 30.8.2013




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Ben Affleck als Batman 30.8.2013

Die Internetgemeinde und die Kinobesucher lehnen Ben Affleck als neuen Batman ab. Hauptgrund: sie haben ihn noch nicht gesehen und kennen ihn demzufolge nicht, weshalb sie ihn sich nicht als Batman vorstellen können.
Es wird mit heftigem Widerstand gerechnet, die Fans sammeln Unterschriften für eine Petition an die Gerechtigkeitsliga.


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Die gute Nachricht 28.8.2013

Die Satirewende kommt.
Endlich gibt es Satire auch für Journalisten und andere sozial Schwache, nämlich gratis, monatlich und weltweit im Internet.
www.pardon-magazin.de ist das Satire-Heft im paraktischen Online-Format.
Bitte weitersagen.


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Kalenderblatt 28.8.2013



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Fairständnis 27.8.2013
Martin Herrmann

Wortneubildungen mit »fair« statt »ver« sind aus der Kreativszene Berlin nicht mehr wegzudenken. Vor allem der positivistische Gutmenschenanspruch klingt bei Fairsorgen und Fairgeben voll durch, wobei fairteilen zunächst an Vierteilen erinnert, aber mit einem sofortigen Schuldreflex erkannt und stabilisiert wird. Wann aber fairwenden die Schöpfer jene negativ besetzte Begriffe, die es wirklich nötig hätten? Zum Beispiel fairsetzen, wenn die Freundin echt wichtige andere Gründe hatte. Oder Fairbrecher, wenn der Typ noch was übriglässt. Für die Akzeptanz kommender Demenzwellen wäre Fairgessen deutlich sympathiebesetzter.


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Klo 25.8.2013




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Berliner Ansichten 25.8.2013
Martin Herrmann



Der Berliner sagt in seiner unnachahmlichen Art zur Königstochter Prinzessine. Die Thronfolgein ist die Kronprinzessine. Witzig.


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Philosophische Fragen 22.8.2013



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Visionskonzept 21.8.2013




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Manpower 20.8.2013




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Aphorismus 18.8.2013




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Belehrt 11.8.2013




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Lady Gaga nackt 11.8.2013

Lady Gaga hat sich für ein Video nackt durch den Wald bewegt, damit man sich fragt, warum. Immerhin können das nicht alle.
Sie wollte vermutlich demonstrieren, dass ihr nichts peinlich ist. Das kann man bei uns auch, indem man Kurt Krömer guckt, sendet oder ist.


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Sabotageaufruf 7.8.2013

Mit seinem neuen Buch »Sabotage« spaltet Kolumnist Jakob Augstein die Gesellschaft mit wirren Thesen und ruft zu Gewalt gegen das kapitalistische System auf. Das Buch beginnt mit einer Anleitung zum Bau von Farbbeuteln.
Das ist paradox; im Sozialismus hätte man die Materialien zum Farbbeutelbau nicht gekriegt, und man kann nach dem Systemwechsel auch nicht mehr gegen die Regierung demonstrieren.


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Anschläge auf Bundeswehr 6.8.2013

http://tagesschauder.blogger.de/stories/2301238/


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Print 5.8.2013

Vom Print-Bereich sprechen Medienfachleute, wenn sie das Geschäft mit auf Papier gedruckten Zeitungen, Zeitschriften und in selteneren Fällen Büchern meinen und darin übereinstimmen, dass da nicht mehr viel zu holen ist außer Verlusten. Das Zeitungswesen sei überholt, lautet die herrschende Meinung; moderner und in nächster Zukunft immer noch zukunftsträchtig sei das Internet, wobei da zwar auch nicht viel zu verdienen ist, aber es kostet erst einmal weniger und sieht besser aus, weil der Bildschirm mal futuristisch war, wogegen Papier nach wenigen Tagen zu Altpapier wird.
Der bekannte Konzern Axel-Springer-AG hat nun von dieser Ansicht erfahren und in letzter Minute seine Zeitungen für einen mehrstelligen Betrag an die ehemalige Konkurrenz verkauft. Besonders bemerkenswert daran ist das dem zugrundeliegende Vertrauen in den Euro.
Verwundert war die Branche, weil man nicht glaubt, dass der Verkaufserlös der Sinn der Sache gewesen sein soll, sondern es irgendwo im Internet eine Möglichkeit zum Profitmachen geben muss, von der die Experten noch nichts wissen. Nur die Bild-Zeitung bleibt wie gehabt analog, weil die großen Buchstaben nicht auf einen mittleren Bildschirm passen.
Mutmaßungen darüber, was das neue Geschäftsmodell von Springer beinhaltet und wie es funktioniert, beschäftigen die Beobachter. Eine Anlage des Gewinnes als Festgeld oder auf dem Sparbuch, um von den Zinsen zu leben, ist auszuschließen, weil die Zinsen zu niedrig sind.
Naheliegender erscheint die Umwandlung des Springer-Hochhauses in ein soziokulturelles Zentrum mit Projekten für benachteiligte Jugendliche und Graffiti-Kursen, so dass man wenigstens Fördergelder vom Berliner Senat beziehen würde.
Auch eine Vermietung der Räume an Berlin-Touristen wäre trotz Bettensteuer eine verlässliche Einnahmequelle. Der Paternoster ist bereits Kult.
Man kann davon ausgehen, dass die guten Beziehungen von Frau Springer zu Frau Merkel eine Beratung hinsichtlich des Umgangs mit Geld mit sich gebracht haben und der Konzern sich zu einer griechischen Lösung entschlossen hat, was bedeutet, dass man zwecks Steuerersparnis gar nichts mehr verdient, Schulden anhäuft und sich retten lässt.


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Generation De- 26.7.2013

Was haben Bushido, Martin Sonneborn und Jonathan Meese gemeinsam?

http://tagesschauder.blogger.de/stories/2296440/


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