„Corona darf nicht sterben“ – unter diesem Slogan wollen Natur- und Artenschutzorganisationen wie Greenpeace, BUND (Bund Umwelt und Naturschutz Deutschlands), Extinction Rebellion und die VFAH (Vegane Front Attila Hildmann) am Wochenende „internationale Aktionstage gegen die Diffamierung eines unschuldigen Virus“ starten. „Der Mensch und vor allem die Kapitalisten rauben erst Säugetieren, dann Insekten und jetzt sogar Viren den schützenden Lebensraum“, kritisiert Pia Shelter, Sprecherin der Initiative „Pro-Corona“, im Gespräch mit Pardon.

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„Das Virus kämpft sich ganz allein durch eine feindliche Umwelt, es hat niemanden, der es schützt“, sagte Shelter, „ihm wurde von Chinas Präsident Xi und Emanuel Macron und der Bundesregierung und nach langem Zögern auch von Mr. Trump der Krieg erklärt. Das verträgt sich nicht mit unserem Konzept von einem partnerschaftlichen Umgang mit der Natur und allem, was dazu gehört. Wir brauchen Toleranz, auch gegenüber Corona.“ Ihr Ziel: „Der Kapitalismus muss weg!“ Wo da der Zusammenhang bestehe? „Der Kapitalismus ist an allem schuld. Und der Faschismus. Und der Rassismus, natürlich.“

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Um auf den „skandalösen, intoleranten, rassistischen und brutalen Feldzug aller gegen einen“ hinzuweisen, wolle Pro-Corona vielfältige Aktionen starten. „Das beginnt mit den schon aus der früheren Phase bekannten Corona-Parties und geht weiter über den Wettbewerb: Wer ist der beste Super-Spreader?“ Wegen Covid-19 würden die erfolgreichsten 19 Spreader ausgezeichnet. „Das sind dann auch alles Kandidaten für den Friedensnobelpreis!“

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Küren wolle man auch den „Corona-Globe-Trotter No. 1“. „Wer hat die meisten Risikogebiete besucht, von Wuhan und Barcelona über Ischgl und Dingolfing-Landau oder Rheda-Wiedenbrück bis New York City und Miami? Möglichst natürlich mit eBike oder Segelboot, um die Klimakrise nicht zu verschärfen.“

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Man habe auch mit den Kids von „Fridays for Future“ Kontakt aufgenommen. „Im Moment sind ja leider noch Sommerferien“, so Shelter, „aber sobald die Schule startet, wollen die Jugendlichen jeden Montag streiken und Demos machen unter dem Motto ‚Mondays for Coronas‘.“

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Ein Sprecher von Extinction Rebellion versprach „Widerstand jederzeit und immer und überall gegen die intolerante Ausrottungspolitik gegen einen Virus, dem wir auf Augenhöhe begegnen sollten – oder noch besser auf den Knien.“ Er fügte hinzu: „Wir haben die Erde von den Viren nur geliehen. Sie waren vor uns da, wir dürfen nicht auf ihre Kosten leben.“ (PAR)

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