„Nicht mal eine Atomrakete“: Ted Cruz, der nach eigenen Informationen vier Jahre lang gegen Trumps Rhetorik kämpfte, ist gerührt, Foto: Picture Alliance

Der republikanische Senator Ted Cruz will den vormaligen Präsidenten Donald Trump mit dem Friedensnobelpreis auszeichnen lassen – wegen dessen „friedenswahrender Rolle“ beim Sturm auf das Kapitol am 6. Januar. „Ich habe bekanntlich mit der Sprache und Rhetorik des Präsidenten vier Jahre lang nicht übereingestimmt“, sagte Cruz nach Informationen ungewöhnlich informierter Kreise. „Aber an diesem Tag hat Donald diese Nation und möglicherweise den Weltfrieden gerettet.“

Dass die Demokraten um Präsident Joe Biden den Vorgänger „wegen eines angeblichen Aufrufs zu einem Putsch nachträglich des Amtes entheben wollen“, hält Cruz „für gar nicht nachvollziehbar – und das sage ich, der ich bekanntlich mit der Sprache und Rhetorik des Präsidenten vier Jahre lang nicht übereingestimmt habe“. Denn es sei doch „genau andersherum“ gewesen.

Der texanische Senator räumte ein, dass Trump in einer Rede vor dem Weißen Haus unmittelbar vor dem Sturm Tausenden Anhängern zugerufen habe, „lasst uns die Pennsylvania Avenue hinuntergehen“. Aber „das hieß doch ganz bestimmt nicht: ‚Stürmt das Kapitol!‘, sondern mutmaßlich wollte er sagen: ‚Betrachtet und bewundert dieses erhabene Herzstück unserer Demokratie.‘ Das hat mich sehr berührt“, so Cruz weiter, und das sage er, nachdem er „bekanntlich mit der Sprache und Rhetorik des Präsidenten vier Jahre lang nicht übereingestimmt habe“.

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Denn man dürfe nicht vergessen, so der Republikaner, „dass Trump zu diesem Zeitpunkt noch Commander in Chief war. Er hätte als militärischer Oberbefehlshaber die Air Force und mehrere Panzer-Bataillone und die Artillerie und die Infanterie und die Kavallerie und die Confiserie, falls es das gibt, zur Unterstützung der Randalierer schicken können. Aber was hat Trump getan?! Nichts hat er getan! Er hat die Putschisten alleine marschieren lassen und nicht mal eine einzige Atomrakete zu ihrer Unterstützung starten lassen. Er hat die Chance auf einen Krieg, auf einen Bürgerkrieg zur Sicherung seiner Macht einfach verstreichen lassen. So zurückhaltend handelt nur ein Staatsmann mit pazifistischer Liebe zum Weltfrieden, und das sage ich, der bekanntlich mit der Sprache und Rhetorik des Präsidenten vier Jahre lang nicht übereingestimmt hat.“

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Ted Cruz vergoß eine Träne erkennbarer Rührung. Dann forderte die Demokraten auf, diese „Leistung des Präsidenten, die dem Versöhnungswerk eines Abraham Lincoln in nichts nachsteht, zu würdigen und weltweit eine Kampagne dafür zu starten, dass Mr. Trump den Friedensnobelpreis erhält. Als jemand, der bekanntlich mit der Sprache und Rhetorik des Präsidenten vier Jahre lang nicht übereingestimmt hat, sage ich, dass Mr. Biden mit einer solchen Geste die Spaltung der amerikanischen Nation übertünchen könnte.“ (PAR)

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