Die ganze Fußballwelt schaut heute auf Hamburg. In einer eigens dafür einberufenen Pressekonferenz sind die beiden Vorstände Jonas Boldt und Frank Wettstein gemeinsam mit HSV Präsident Marcell Jansen vor die Presse getreten. 

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Nachdem Sie unüblich lange an Ihrem aktuellen Trainer Daniel Thioune (Im Amt seit 6. Juli 2020) festgehalten haben, sehen Sie sich genötigt für ein Pressestatement: „Wir haben uns dazu entschlossen unseren Trainer nicht zu entlassen“, „Unser Trainer hat es zwar in den letzten zehn Tagen nicht geschafft den nötigen Umschwung in den Verein zu bringen. Er hat noch nicht einmal ein einziges Spiel gewinnen können, dennoch möchten wir ihm noch eine Gewährungsfrist geben“, so die drei. „Beim HSV wird es keine schnellen Trainerentlassungen geben.“ „Sehen wir mal in den letzten dreizehn Jahren von den Entlassungen von Stevens, Jol, Labbadia, Moniz, Veh, Oenning, Cardoso, Arnesen, Fink, van Marwijk, Slomka, Zinnbauer, Knäbel, wieder Labbadia, Gisdol, Hollerbach, Titz, Wolf und Hecking ab, sind wir ein Verein, der sehr auf Beständigkeit setzt.“

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„Wir haben in unseren aktuellen Trainer vollstes Vertrauen in ihn und seine Fähigkeiten“, erklärte Boldt auf Nachfrage von Pardon, während er fragend zu Jansen guckte und flüsterte „Wie hieß der aktuelle nochmal grade? Ich komm nicht mehr mit“.

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Die Fragen, warum Sie die Journalistin morgen noch einmal zu einer außerordentlichen Pressekonferenz geladen haben und warum Peter Neururer mehrfach auf dem Trainingsgelände gesichtet wurde, blieben unbeantwortet.