Forscher sind sicher: Die ersten Siedler in den heutigen USA blieben aus purer Verärgerung – weil die Indianer sie immer wieder fragten: „Woher kommst du?“

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Das habe man als aggressiv, ausgrenzend und rassistisch verstanden – und sich gesagt: „Dann bleiben wir halt für immer.“ Das fand jetzt ein wissenschaftliches Projekt der Laien-Universität in Twitteranien in Feissbuck im US-Bundesstaat Insta heraus.

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Professor Xenia Beate Iphigenie Delacroix-Mountbatten-Schmitz: „Die ersten englischen Siedlerinnen und Siedler im frühen 17. Jahrhundert wollten im Grunde nur ‚Hallo‘ sagen und nach ein paar Wochen wieder nach Hause segeln. Man hatte ja auch noch nicht so viel Urlaub damals. Aber als sie von den indigenen Menschen, die sie dort trafen, immer wieder gefragt wurden: ‚Woher kommst du‘, sagten sie beispielsweise: ‚Aus Jamestown. Wir haben da gerade eine Siedlung gegründet.‘ Aber dann ging die Fragerei weiter: ‚Nein, woher kommt ihr wirklich? Also so richtig?’“

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Das sei von den Europäern als Fall von subtilem Rassismus empfunden worden, so Delacroix-Mountbatten-Schmitz. Das verstehe man allerdings jetzt erst, wo man höre, dass hinter der Frage „Woher kommst du?“ zu Menschen, die etwas anders aussehen, „eigentlich immer Rassismus steckt“. Die Wissenschaftlerin: „Vielleicht war es nicht so gemeint – aber vermutlich kam es auch damals so an. Wäre ja logisch, oder? Diese ersten Siedler*innen waren sehr sensible Menschen, sie fühlten sich ausgegrenzt und nicht gewollt. Das hat dann zu dem Resultat geführt, dass sie gesagt haben: ‚Okay, dann bleiben wir so lange, bis niemand mehr fragt: Woher kommt ihr?“ (PAR)

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