Auf verblüffende Widersprüche beim technologischen Fortschritt der Menschheit hat ein virtuelles Expertenpanel führender Wissenschaftler hingewiesen. So wurde herausgearbeitet, dass der menschengemachte Satellit Voyager I inzwischen 22,5 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt ist. Aber die Menschheit es zugleich bis heute nicht geschafft hat, auch nur einen einzigen nichtüberdachten Tunnel zu erbauen.

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„Es ist zum Verzweifeln. Man sollte denken, das müsste für unsere Forscher ein Klacks sein“, sagte Professor Magnac U.M. Laude von der Universität Legostadt. Die These älterer Forschergenerationen, George Best habe einst auf dem grünen Rasen „Tunnel mit nichts drüber“ hinbekommen, wird heute abgelehnt: „Es gibt keine ausreichenden Beweise außer einigen stark verpixelten Filmaufnahmen aus den 60er und 70er Jahren, die angebliche Tunnelungen von Best zeigen. Aber so etwas kann man ja leicht fälschen.“

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Die Professorin und Nana-Forscherin S. Umma Cumla Ude, die an der Hochschule von Quant Enwis Sen in Südnordchina lehrt, wies zudem daraufhin, dass die schon in den 1950-er Jahren begonnene Entwicklung eines Farbradios trotz hohen finanziellen Aufwands erfolglos blieb „und mit dem Siegeszug des Internet offenkundig ganz aufgegeben wurde“.

Bei der Entwicklung des Internet und der IT-Wissenschaften wiederum fällt auf, „dass wir zwar riesige Dateien mit enormen Datenmengen in Sekundenbruchteilen rund um die Erde schicken können, aber die Bestell-Pizza immer noch mit dem Auto oder vom Fahrradkurier gebracht werden muss“, bilanziert nachdenklich Scientia Ignis, Inhaberin des Lehrstuhls für das Stopfen von Wissenslücken bei Fridays-for-Future-Schulschwänzern an der Entfern-Universität in Unbehagen.

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Für besonders wichtig halten die Wissenschaftler die Revolutionierung des Individualverkehrs. „Wir brauchen, schon aus Gründen des Klimaschutzes, eine Alternative zum Auto“, sagt Professorin Franziska Hudendöffer, die auch als „Entschleunigungspäpstin“ bezeichnet wird. „Das Fahrrad weist den Weg. Allerdings müsste es überdacht sein, damit wir es bei Regen benutzen können. Vorne eine Windschutzscheibe, damit es im Winter nicht kalt reinzieht. Am besten auch Fenster hinten und an den Seiten. Und natürlich größer, damit man ein, zwei, vielleicht auch drei weitere Personen mitnehmen kann. Armaturen für Scheibenwischer, Heizung, Radio. Dann noch ein Kofferraum, um Gegenstände transportieren zu können.“ Frau Hudendöffer lässt sich nicht beirren von dem Einwand, ein so großes Fahrrad mit so viel Zuladung und mehreren Passagieren an Bord lasse sich nicht mehr per Pedalantrieb bewegen, vor allem nicht in hügeligen oder gar bergigen Regionen. „Wenn hinten Platz ist für Koffer, könnte man vorne noch eine Haube anbringen, unter dem man einen kleinen Motor versteckt. Vielleicht sogar einen etwas größeren Motor. Später Elektro, erstmal Verbrenner. Ja, wenn so etwas unsere Forschenden erfinden würden, bräuchten wir kein Auto mehr.“ (PAN)

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