Eine sensationelle Studie hat vermeintliche Gewissheiten der Deutschen als offenkundige Fake News entlarvt. Wissenschaftler der Universität Warendorf haben nach jahrelangen Forschungen und umfangreichen Archivrecherchen festgestellt, dass entgegen einer seit mehr als einem Jahrhundert verbreiteten Behauptung kein einziger Fall von Pferden nachweisbar ist, die vor Apotheken gekotzt hätten.

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„Dass man schon Pferde vor Apotheken kotzen gesehen habe, wird von geschätzt 94,31 Prozent der Deutschen und Deutschinnen als Wahrheit angesehen“, sagt Prof. Jeanette Hatatitla, die den Lehrstuhl für Schweifflechten an der Hochschule in der westfälischen Pferdestadt bekleidet. „Doch obwohl wir in 112 deutschen Millionenstädten Apothekerinnen und Apotheker und Anwohnerinnen und Anwohner von Apotheken befragt haben, bestätigte niemand entsprechende Beobachtungen.“

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Zusätzlich wurden Kameras im Umfeld derartiger Apotheken angebracht. Auch ihre Bilder zeigten kein einziges Mal Pferde, die sich übergeben mussten. „Wir haben dann Zeitungen bis ins 11. Jahrhundert und sämtliche Ausgaben der erstmals in der späten Bronzezeit erschienen ‚Apotheken-Umschau‘ ausgewertet. Das Ergebnis: Nothing, nada, zero, niente, null“, so Hatatitla.

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Prof. Cornet Obolensky, der an der Universität in der ebenfalls auf Wieher-Wissenschaften spezialisierten Pferdestadt Verden forscht, geht noch einen Schritt weiter: „Pferde können gar nicht kotzen“, sagt Obolensky. Das habe er herausgefunden, als er durch das Biologie-Buch seines elfjährigen Sohnes geblättert habe. „Da stand, sehr versteckt auf Seite 26, dass Pferde wegen der Muskeltätigkeit von Magen und Darm die herunterschluckte Nahrung nur in eine Richtung transportieren können, nämlich in Richtung von, Pardon, Pferdearsch.“

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Obolensky fügte hinzu, er gehe davon aus, dass diese versteckte Information anderen Forschern bislang verborgen geblieben sei: „Vielleicht, weil niemand ein Kind im Alter meines Sohnes Iltschi hat.“ Er überlege, diese Erkenntnis über die „Einbahn-Straßen-Funktion“ des Pferdedarms „Peristaltik“ zu nennen, so Obolensky: „Ich weiß gar nicht warum. Mir gefällt das Wort. Ich muss allerdings mal googeln, ob der Begriff nicht schon vergeben ist.“

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Beide Wissenschaftler fühlen sich von ihren sensationellen Forschungsergebnissen beflügelt und wollen nun weitere Fake News entlarven. Zum Beispiel? „Immer wieder ist vom Kern des Pudels die Rede“, sagt Hatatitla. „Wir haben inzwischen sieben Pudel seziert und darin nicht einen einzigen Kern gefunden.“ Die Menge sei noch zu klein, um beweisfähig zu sein, räumt Obolensky ein. „Also müssen wir noch rund 1000 Pudel obduzieren, und wenn die auch keine Kern haben, gilt das Ergebnis als repräsentativ.“

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Cornet Obolensky ruft die Bevölkerung auf, ihm überzählige Pudel für seine Forschung zu schicken. „Sie und die kleinen Vierbeiner erweisen der Forschung einen Dienst – und könnten Frau Hatatitla und mich für den Nobelpreis qualifizieren.“ (PAR)

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