Nach dem Demokraten-Parteitag wirft der Präsident entschlossen das Ruder um: Dank eines genialen Geheimplans hat Donald Trump nun doch beste Aussichten, die Präsidentschaftswahl im November zu gewinnen. Aus dem Weißen Haus erfuhr „Pardon“, der Präsident wolle unter dem neuen Slogan „Make America Trump again“ bestimmte Bundesstaaten, in denen sein demokratischer Rivale Joe Biden führt, verkaufen.  

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„Das ist sehr patriotisch“, soll Trump gesagt haben, „denn damit kommt ordentlich Geld in die Bundeskasse. Wahrscheinlich Billionen an Dollar. Niemand weiß so gut wie ich, wie man Kassen füllt.“

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So soll die Demokraten-Hochburg Kalifornien, aus der Vizepräsidentschaftskandidatin Kamala Harris stammt, entweder an Spanien oder zurück an den Nachbarstaat Mexiko gehen, zu dem sie bis 1846 gehörte. „Aber diese Bastards müssen einen anständigen Preis zahlen“, soll Trump nach Informationen im Oval Office zu Vertrauten gesagt haben, „keiner weiß besser als ich, wie man mit Latinos und anderen Kriminellen verhandelt.“ So seien laut Trump auch die Russen interessiert, die bis 1841 im Raum San Francisco Siedlungen unterhielten. „Wenn Mexiko zögert und Spanien zu sleepy ist, geht Kalifornien halt an meinen alten Freund Wladimir Putin. ‚Make Russia great again‘, keiner versteht russische Politik so gut wie ich. Oder an China, Xi Jinping ist ja auch mein Freund. China ist, glaube ich, ganz in der Nähe. Mit Gerogra…, Gedogra… mit Erdkunde kennt sich niemand so gut aus wie ich.“

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Der Bundesstaat New York, in dem nach Umfragen Biden ebenfalls deutlich führt, geht nach Vorstellungen des Präsidenten zurück an die Niederlande. Bis 1664 gab es dort die niederländische Kolonie Nieuw Nederland mit Nieuw Amsterdam als Verwaltungssitz auf dem Terrain des heutigen Manhattan. „Ich weiß viel über die Niederlande, mehr als jeder Experte“, erklärte Trump intern. „Das ist ein ganz flaches Land in der Nähe Europa, das es eigentlich nur bei Ebbe gibt, und da wohnen die Holländer. Bei Flut setzen die sich auf ihre Fahrräder und ziehen ihre Wohnwagen in die Highlands, die zu Schottland gehören. Niemand kennt die so gut wie ich, mir gehören da Golfplätze.“

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Allerdings will Trump nicht ganz New York verkaufen. „Die Fifth Avenue bleibt amerikanisch“, soll Trump festgelegt haben. In dieser Prachtstraße steht der Trump Tower. „Da vermiete ich dann zwei Stockwerke an die amerikanische Regierung, das wird unsere Botschaft. Bis zum 3. November ist das über die Bühne.“ Am 3. November finden die Präsidentschaftswahlen statt.

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Die USA seien auch nach diesen „territorialen Begradigungen“ immer noch groß genug, sagte Trump den Angaben zufolge. „In Indiana, Tennessee, Alabama, Kentucky, Iowa und anderen wunderschönen Bundesstaaten wird man mich wählen. Und weil wir was an der Küste brauchen, auch in Florida.“ Dort aber sprechen die Umfragen derzeit doch auch eher für Biden? „Unsinn! Die großartigen Menschen im wundervollen Florida wählen mich! Und wenn nicht, verkaufe ich diese verdammten Sozialisten samt ihrem Shithole-State an Venezuela.“

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Unterdessen meldet (und, ACHTUNG, hier endet die Satire) die „New York Times“, Trump habe nach den Verwüstungen durch den Hurrikan Maria in Puerto Rico im September 2017 nach Angaben seiner damaligen Heimatschutzministerin Elaince C. Duke bei Krisenbesprechungen im Weißen Haus als erstes die Idee geäußert: „Können wir die Insel verkaufen? Sie wissen schon, dieses Asset loswerden?“ (PAR)

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