Ist das eine Staffelstabübergabe? Adi Hütter und Marco Rose, Foto: Picture Alliance/ Sven Simon / Elmar Kremser

Mönchengladbach – Der Sportdirektor vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach Max Eberl fühlt sich seit Wochen wie so viele Fußballfans rund um den Niederrhein: Sauer! Sauer auf Borussia Dortmund, die einem Ligakonkurrenten einfach den Trainer weggeschnappt haben. Diese Tatsache an sich ärgert viele Fans ohnehin, schlimmer machen es eigentlich nur folgende drei Dinge. 

Erstens musste der Weggang in einer sportlich enorm wichtigen Situation bekannt gegeben werden, was natürlich Unruhe in die Mannschaft bringt. Zudem auch noch dicht vor einem wichtigen Spiel ausgerechnet gegen die Mannschaft, die den neuen Trainer verpflichtet hat.

Zweitens wird das Thema „Ausstiegsklausel“ generell von vielen Fans sehr kritisch gesehen. Wie hoch kann das Commitment eines Trainers sein, wenn man von Beginn an auf einen neuen Job schielt? 

Und drittens und vielleicht am aller wichtigsten waren die verwirrenden Aussagen des Trainers zu seiner Zukunft, die das Vertrauen endgültig verspielt haben.

Verständlich also, dass Max Eberl und Borussia Mönchengladbach ein solches Verhalten nicht gutheißen und selbst mit gutem Beispiel voran gehen. 

*Achtung dieser Artikel kann Spuren von Ironie, Humor oder üblichem Enthalten. Alle Ähnlichkeiten sind rein zufällig*

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