In „No Time To Die“ löst Lashana Lynch Daniel Craig als 007 ab, Foto: Picture Alliance

Verständnislose Männer in aller Welt haben sich darüber empört, dass im nächsten James-Bond-Film „No Time To Die“ mit Lashana Lynch erstmals eine Frau die Rolle von Geheimagent 007 übernimmt. Die MGM-Studios haben die geballte Kritik zurückgewiesen. „Wir sind nicht frauenfeindlich“, ließen sie erklären. Und: „Die nächste #MeToo-Debatte ohne uns, bitte!“ Allerdings reagieren die Studioboss*innen durchaus auf den verbreiteten Unmut.

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So plant MGM in anderen Produktionen bisherige Frauenrollen mit Männern zu besetzen. Beispielsweise ist bereits eine Neuverfilmung von „Alice im Wunderland“ in Arbeit. Die Titelrolle, in der Vergangenheit von attraktiven jungen Frauen (zuletzt 2010 Mia Wasikowska) gespielt, geht diesmal an die Rocklegende Alice Cooper (72). Man habe „sehr bewusst einen alten weißen Mann ausgesucht“, so eine Studio-Sprecherin, „um diese oft ins Abseits gedrängte gesellschaftliche Gruppe ein Stück weit zu rehabilitieren“.

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Ein anderes Filmprojekt mit einem Mann in einer typischen Frauenrolle wird vor allem deutsche Cineasten begeistern: „Der Teufel trägt Prada“, einst dargestellt von Meryl Streep als Modemagazin-Verlegerin Miranda Priestly, wird ebenfalls neu gedreht. Diesmal allerdings mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas als immer topschick gekleideten Teil der rot-gelb-grünen „Hipsterampel“ in Berlin.

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Die Filmproduzenten, gefördert von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Fuck-ju-Göhte-Institut, halten den SPD-Politiker für die Idealbesetzung: „Maas gehört aufgrund seiner stilsicheren Modeaffinität gemeinsam mit dem künftigen Vizekanzlerkandidaten Robert Habeck und dem lieber nicht regierenden Christian Lindner zu den coolsten Chicks in Berlin. Außerdem ist er mit der Schauspielerin Natalie Wörner liiert, und nach unseren Informationen üben die im Schlafzimmer regelmäßig Rollenspiele ein.“ Allerdings habe Maas als Vollblutpolitiker kleinere Änderungen gefordert. Darum komme der Film unter einem modifizierten Titel in die Lichtspieltheater: „Der Teufel liest Prawda.“

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Und in einer „Titanic“-Neuauflage wird Leo DiCaprio erneut den Lebenskünstler Jack Dawson spielen. Aber diesmal umgreift er in der berühmten Szene an der Reling des Ozeankreuzers nicht den zarten Körper von Kate Winslet (in der Rolle der Rose DeWitt Bukater), sondern die haarig-kräftige Gestalt des Rubeus Hagrid aus den Harry-Potter-Filmen. In der Produktionsfirma heißt es: „Hey, das ist das 21. Jahrhundert! Warum soll sich Jack Dawson nicht in ein echtes Mannsbild verlieben mit Händen groß wie Klodeckeln und Füßen wie Wildschweinfrischlinge?“

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Gesucht werden jetzt noch männliche Schauspieler für die Rollen von „Wonder Woman“ (im Gespräch: Didi Hallervorden), Sarah Connor (im Gespräch: Rowan Atkinson) und Frau Holle (im Gespräch: Saha Baron Cohen, bekannt als „Borat“). Auch bei einer geplanten Verfilmung des Lebens von Angela Merkel soll ein Mann die Titelrolle kriegen. Ein geeigneter Schauspieler habe sich noch nicht gefunden, heißt es beim Streamer Netflix, der das Projekt betreut. „Aber wir haben Post von einem Pensionär bekommen, der die Rolle bei einem Casting gern vorspielen möchte. Ein gewisser Gerhard Schröder.“ (PAR) .

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