Lachen in Zeiten von Corona. Das sind Momente, in denen sich der hustende Mann in der U-Bahn entschuldigend umblickt: „Kein Corona, nur Marlboro!“ Oder Konsumenten im Supermarkt eine Keilerei um die letzte Packung Klopapier starten. Der Satiriker und Karikaturist Bernd Zeller („Eulenspiegel“, „Titanic“ und legendärer Sidekick als „unser Ossi“ in der Harald-Schmidt-Show) hat überlegt, wie im viralen Zeitalter ein „Pardon“-Heft aussehen könnte. Der Thüringer hat da eine besondere Kompetenz:
Er hatte von 2004 bis 2007 „Pardon“, die 1962 geborene Mutter aller Satire-Zeitschriften, wieder an die Kioske gebracht. Bernd Zeller wird auf „Pardon“ wieder häufiger in Wort und Bild auftauchen. Und ist ansonsten in seiner „ZellerZeitung“ dauerpräsent.