Markus Söder morgen auf dem Weg zur CDU-Spitze, vor der (siehe TV-Bilder im Hintergrund) soeben Robert Habeck seine Kanzlerkandidat für die Union verkündet, Foto: Picture Alliance

Überraschende Lösung im Machtkampf zwischen CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder zur K-Frage: Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck soll die Union in den Bundestagswahlkampf im September führen! Das verriet Bundeskanzlerin Angela Merkel am späten Sonntagabend in einem Hintergrundgespräch mit „Pardon“.

Es könne nicht sein, „dass Herr Laschet und der Markus sich jetzt streiten, wer versuchen darf, meine Nachfolge anzutreten“, sagte Merkel. „Für die Union wäre das schädlich: Der Herr Laschet will unbedingt mit der FDP koalieren, aber was würde dazu die Greta sagen, Sie wissen schon, diese kleine Schwedin?! Und der Markus gibt sich ja ordentlich grün, aber nachher holt der wieder, wie in Bayern, die Freien Wähler in die Regierung, und ‚frei‘ klingt heutzutage einfach zu aggressiv, zu spaltend. Da ist der Robert Habeck doch ein prima Kompromiss, und die Probleme der Grünen lösen wir damit auch.“

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Denn, so die Kanzlerin, Habeck wolle ja so gern Kanzlerkandidat der Grünen werden, „doch die Basis hat sich längst für Annalena Baerbock entschieden. Da würde der Habeck am nächsten Montag chancenlos untergehen. Also holen wir ihn zu uns: Habeck wird der Kanzlerkandidat von CDU und CSU und die Baerbock übernimmt die Spitzenkandidatur für die Grünen.“

Dann hätten „die Wählerinnen und Wähler endlich eine faire und offene Wahl: Entweder stimmen sie für Baerbock als Kanzlerin der Grünen oder für Habeck als grünen Kanzler der Union – das nennt man Pluralismus!“ Merkel versicherte, „der Markus und der Herr Laschet“ würden ebenfalls nicht leer ausgehen: „Sie haben sich toll bemüht. Darum wird Söder der Seniorenbeauftragte von Fridays for Future und Laschet, der ja früher mal Journalist und Chefredakteur der Kirchenzeitung im Bistum Aachen war, übernimmt die Schriftleitung der Wochenzeitung ‚Das Parlament‘.“ Dabei handelt es sich um ein Periodikum, das vom deutschen Bundestag herausgegeben wird und ungefähr so viele Leser hat wie der Bundestag Abgeordnete. Merkel: „Das tolle an dieser Lösung ist, dass die Union mit dem Robert Habeck endlich wieder eine Zukunft hat. Und Deutschland wird viel grüner als je zuvor!“ (PAR)

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