Der NASA-Rover Perseverance soll auf eventuelle Mars-Menschen achten. Foto: NASA/JPL-Caltech

Unmittelbar vor der Landung des NASA-Roboters „Perseverance“ auf dem roten Planeten haben die Grünen „auf die Gefahr von zusätzlichen CO2-Emissionen und nicht angepasster Geschwindigkeit“ gewarnt. Anton Hofreiter, Vorsitzender der Bundestagsfraktion, sagte im absolutesten Hintergrundselbstgespräch mit Pardon: „Tempo 100, maximal – aber Meter pro Stunde, nicht Kilometer!“

Hofreiter argumentierte, man wisse nicht, ob es nicht doch grüne Menschen oder Echsen auf unserem Nachbarplaneten gebe. „In dem Fall darf es nicht sein, dass Perseverance auf Krötenwanderwegen Tiere töten und Matsch erzeugt! Wir Menschen, gerade alte weiße Männer, haben schlimme Sünden im Zeitalter des Kolonialismus begangen, und das darf sich auf dem Mars nicht wiederholen.“ Nach Angaben der NATO kann der Mars-Rover übrigens eine Spitzengeschwindigkeit von 152 Metern pro Stunde erreichen.

Auch Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock warnte „vor der Vorstellung, auf dem Mars könne man ab sofort wie auf einer deutschen Autobahn ohne Sinn und Verstand und Tempolimit herumrasen“. Zwar habe die NASA versichert, dass Perseverance nicht mit Benzin oder Diesel, sondern mit einem Elektromotor angetrieben werde, „aber wer sagt uns eigentlich, dass es sich um Sonnenenergie und nicht doch um Atomstrom handelt? Oder gar um einen Kobold-Antrieb!“

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Baerbock und Hofreiter kritisierten, dass die NASA vor dem Start zum Mars kein Feinstaub-Zertifikat für den Rover vorgelegt habe. „Reifen, Bremsen, Motor, alles erzeugt Feinstaub, und wenn es doch Lebewesen auf dem Mars geben sollte, droht denen jetzt eine Lungenerkrankung und ein vorzeitiger Tod. Das ist ganz schlimm!“ Überhaupt erinnere der Rover „eher an einen protzig-männlichen SUV als an einen sparsamen Kleinwagen.“

Bedrückend sei zudem die Entscheidung für die Marke Rover. „Warum hat die NASA nicht eine Roverin genommen? Rover klingt arg männlich und erinnert an dunkelste Zeiten der Weltraumfahrt, als es auch noch Apollo- statt Apollina-Programme gab. Aus feministischer Perspektive müssen wir das sehr rügen“, so Baerbock und Hofreiter in einer gemeinsamen Erklärung. (PAR)

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