Merkel am Hubschrauber vor ihrem Abflug nach Mallorca, Foto: Picture Alliance

Spektakuläre Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Das gesamte Kabinett ließ sich mit Bundeswehr-Hubschraubern kurzfristig nach Mallorca transportieren – natürlich ohne den positiv auf Corona getesteten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU). Von der Mittelmeerinsel aus wird die Regierungsarbeit fortgesetzt, während über das komplette Bundesgebiet ein vollständiger Lockdown verhängt wird. Der Virologe Christian Drosten bleibt als Statthalter in Berlin. „Spätestens Weihnachten sind wir wieder da“, soll Merkel dem Charité-Mediziner bei einem (seinerseits) tränenreichen Abschied im Kanzleramt versichert haben.

Wichtiger Punkt der unter strikter Geheimhaltung vorbereiteten Operation: Die Ministerpräsidenten dürfen nicht mit auf die Ferieninsel, die nun zum Standort einer Exil-Regierung wird. Sie bleiben in Deutschland – und dürfen wegen des Lockdowns ihre Staatskanzleien nur noch für wichtige Besorgungen verlassen. „Fahrten in ein Fernsestudio zu einem Interview gehören nicht zu diesen Ausnahmen“, so verfügte die Kanzlerin nach Informationen von Pardon. Das solle Drosten „streng überwachsen“. Sie müsse „einfach mal Ruhe haben von diesen ständigen Vorschlägen vom Markus Söder und vom Hickhack zwischen den verschiedenen Bundesländern“, soll Merkel den recht überstürzten Aufbuch gegenüber ihrem Mann Joachim Sauer begründet haben, der ebenfalls nicht mitdurfte. „Ich sag nur Laschet! Und der Christian Lindner nervt uns mit seiner ständigen Kritik auch“, habe sie unter zustimmendem Nicken mehrerer Kabinettsmitglieder*innen nachgeschoben.

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Die FDP wurde kurzfristig über eine undichte Stelle im Kanzleramt über den Mallorca-Trip der Bundesregierung informiert. „Merkel und Co wollen doch nur Urlaub in der Krise machen“, sagte Lindner, „und dazu nutzen sie dann auch noch Transportmöglichkeiten der Bundeswehr, während jeder Normalbürger den Flug aus eigener Tasche zahlen müsste – wenn er denn derzeit überhaupt auf die Balearen dürften. Denn das ist ja Risikogebiet.“

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So sieht das übrigens auch Drosten, der von der Schlüsselübergabe an ihn ebenfalls überrascht gewesen sein soll. „Mir hat Frau Merkel umfassende Kompetenzen eingeräumt, und darum bin ich, offengestanden, nicht sicher, ob ich den Trupp wieder einreisen lasse. In Mallorca können die sich ja wer weiß was geholt haben – und vor allem Covid-19.“ Ohne eine längere Quarantäne, „möglicherweise bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr“, sei eine Einreise ausgeschlossen.

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Attila Hildmann weiß offenkundig ebenfalls über den Abflug von Merkel und der Ministergarde Bescheid. „Satan hat eine neue Hölle eröffnet, und sie heißt Ballermann“, twitterte der Koch, der nur in Veganes und in Teppiche beißt. Die Bundeskanzlerin habe eine „inakzeptable Flucht vor der Verantwortung begangen. Das werden wir nicht ungesühnt lassen!“

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Für Sonntag meldete Hildmann eine Großdemo in Berlin an – sie soll wegen des Lockdowns allerdings per Videochat aus den Wohnzimmern seiner Anhängerschaft gestreamt werden. Das bisherige Motto („Merkel muss weg“) wurde wegen der spektakulären Entwicklung aktualisiert: „Merkel muss wieder her“, wolle man skandieren und auf Reichskriegsflaggen sticken, so Hildmann. (PAR)

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