Es geht auch ohne Blitzeis und Schneedecke: Bundesregierung verfolgt neue Strategie, Foto: Shutterstock

Jähe Wende in der Klimapolitik der Bundesregierung: Die Durchschnittstemperatur soll binnen eines halben Jahres um mindestens ein Grad Celsius deutschlandweit steigen – und bis 2050 entgegen dem Pariser Klimaabkommen nicht um maximal 1,5 Grad Celsius, sondern um „gut und gerne drei Grad“ zulegen. Das steht in einem Papier aus dem Bundeskanzleramt, das Pardon exklusivst vorliegt.

Hintergrund: Die Bundesregierung will wegen Corona Glatteis auf Autobahnen und Landstraßen vermeiden. „Unfallverletzte im Winter, zu denen es vor allem durch Blitzeis oder Schneefall kommen kann, würden die ohnehin mutmaßlich bald erschöpften Ressourcen an Krankenhausbetten und vor allem an Pflegepersonal so stark belasten, dass Covid-19-Patienten nicht mehr angemessen versorgt werden könnten“, heißt es in dem Papier. „Darum müssen die Temperaturen so rasch und so weit wie möglich nach oben gehen. Der Temperaturanstieg wird somit nicht zur Bedrohung, sondern zur Chance für unser Land.“

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Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) wurde beauftragt, unter Jugendlichen eine Kampagne mit dem Titel „Thursdays drive Temperature“ („Donnerstage treiben die Temperatur nach oben“) zu starten. Die Idee besteht darin, Schülerinnen und Schülern seitens der Schulen einen Freibrief zu geben, um an Donnerstagen dem Unterricht fernzubleiben und in Innenstädten für höhere Celsius-Grade zu protestieren. „Die Demonstrierenden werden aufgefordert, Corona-Masken zu tragen, den Mindestabstand zu wahren und vor und nach den donnerstäglichen Aktionen die Hände zu waschen“, so das Papier. Und: „Durch das Fernbleiben vom Unterricht leisten diese Schüler*innen einen wichtigen Beitrag, um die gedrängte Enge in den Klassenzimmern und damit weitere Infektionen durch das Corona-Virus zu reduzieren.“  

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Zwar kennt man in der Koalition die Warnung von Klimaaktivsten wie etwa bei Fridays for Future, dass durch einen rascheren Temperaturanstieg die Meeresspiegel noch schneller steigen könnten. Diesem Effekt will man aber „durch einen weitergedachten Ansatz“ begegnen, so das Papier: „Wenn wir die Temperatur nur hoch genug steigen lassen, wird zwar der Permafrost schneller schmelzen, aber zugleich das Meereswasser verdunsten. Und schon ist Schluss mit dem Hochwasser. Das ist eine Win-win-Situation für alle. Und obendrein gibt es keine Glatteis-Unfälle mehr!“ (PAR)

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