Lange Schlangen vor Apple-Stores: Alle wollen den neuen Coronavirus VUI2020/12/01 – Foto: picture alliance/dpa | Frank Rumpenhorst

Völlig verblüfft waren Experten vom Auftauchen einer mutierten Version des Corona-Virus in England. Jetzt gibt es diesen Verdacht: Das neue Coronavirus Sars-CoV-2 mit dem wissenschaftlichen Namen VUI2020/12/01 ist eine Eigenentwicklung des Tech-Giganten Apple. Er will offenkundig das bisherige Monopol von Microsoft auf diesem Gebiet angreifen.

Dafür sprechen mehrere Indizien: Erstens war Apple immer darin gut, zunächst eine Marktentwicklung zu beobachten, um dann mit einem eigenen optimierten Modell die Konkurrenz in den Schatten zu stellen. So war es bei den Handys, die seit den 70er Jahren zuerst von Konzernen wie Motorola, Siemens und Nokia angeboten wurden, bevor Apple mit seinem iPhone ab 2007 die Konkurrenz rasch in den Schatten stellte.

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Zweitens hat Apple stets Wert auf superschnelle Prozessoren gelegt. Dass VUI2020/12/01 in Sachen Ausbreitungsgeschwindigkeit das Gates-Modell klar hinter sich lässt, ist ein deutlicher Hinweis auf die Ambitionen des Herstellers.

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Drittens ist Corona ein zu attraktiver Werbemarkt, als dass sich ein Weltkonzern wie Apple einfach ausklinken könnte: Bei Demonstrationen von Corona-Leugnern rund um die Welt wird auf Transparenten, T-Shirts und Flyern vor allem für den Microsoft-Gründer Bill Gates („Jetzt Gates ab“, „Gib Gates keine Chance“ etc) geworben. Das ist zwar als Negativ-Werbung verpackt, lässt Gates und Microsoft aber so aussehen, als seien sie die einzigen Player bei der Entwicklung zeitgemäßer und belastbarer Viren. Auf Dauer würde durch die Akzeptanz einer Stand-Alone-Position von Microsoft das Ansehen von Apple massiv beschädigt.

Viertens ist das neue Coronavirus VUI2020/12/01 offenkundig viel bedienerfreundlicher als der Vorläufer Sars-CoV-1. Man muss nicht mehr auf Superspreader-Events gehen, sondern kann es überall unkompliziert downloaden.

Fünftens verbreitet es sich schneller, gerade auch unter jungen Leuten, und dürfte damit den Markt schnell aufrollen. Dann setzt Apple bald wieder den Standard.

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Die spannende News hat sich in der Szene rasch verbreitet. In den Tagen vor Heiligabend bildeten sich bereits lange Schlangen vor Apple-Stores: Auch wenn sich das neue Modell angeblich rasend schnell verbreitet, wollten Apple-Jünger nicht einfach abwarten, sondern unter den ersten Empfängern des neuen Virus sein.

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Unklar ist noch, ob Apple auch auf den Markt der Impfungen drängt, wo ja nach gesicherten Gerüchten von Attila Hildman und ähnlichen Experten für Verschwörungstheorien bislang allein Gates Microchips in Blutbahnen spritzen lässt. Allerdings gibt es bei Apple ein leicht identifizierbares Muster: Der Anfangsbuchstabe des Konzerns, also „a“, kommt in den wichtigsten Produkten entweder einmal vor (wie in Mac) oder keinmal (wie in iPhone). In BioNTech kommt kein a vor, in Moderna eines. Somit könnten beide Impfstoffe dem Technikriesen aus dem kalifornischen Cupertino zugerechnet werden. Allerdings: Wenn das stimmen sollte, wurde Gates bislang massiv überschätzt – und dann stünde nicht Microsoft hinter der gesamten Corona-Entwicklung, sondern von Anfang an nur Apple. Was dafür spricht: Das Virus kommt aus China, wo Apple auch die iPhones und Mac-Books fertigen lässt. (PAR)

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