Riesenfreude: Dieser Schalke-Spieler verbeugt sich Richtung Oslo aus Dankbarkeit für den Nobelpreis, Foto: Picture Alliance

Viele gute Nachrichten gab es für die Fans vom FC Schalke 04 nicht – aber diese Ankündigung ist ein Hammer: Als erster Sportverein weltweit wurde der Traditionsverein aus Gelsenkirchen für den Friedensnobelpreis nominiert. Die Begründung: „Völlig aggressionsfrei, greifen nie an, halten nach einem Tor gern auch die andere Wange hin, tun keinem was!“

Darum wurde Schalke-Trainer Christian Gross am Sonntagvormittag auch keineswegs vom Vorstand gefeuert, wie schlecht informierte Medien behaupteten, sondern ausdrücklich „freigestellt“ – und zwar, um die Bewerbung des Vereins für die begehrte Auszeichnung professionell vorzubereiten. „Es gibt noch andere Kandidaten für den Friedensnobelpreis“, sagte Gross im Gespräch mit Pardon. „Wir wollen keinen der Mitbewerber schlagen, wir wollen gegen niemanden punkten, weil das einfach nicht zu unserer Auffassung von Sportlichkeit passt. Wir wollen allenfalls warten, ob der eine oder andere vielleicht vor Altersschwäche umkippt. Und wenn das der Fall sein sollte, probieren wir die Wiederbelebung, aber wenn das nicht gelingt, ziehen wir, vielleicht, an ihm vorbei. Also, falls kein anderer will! Das ist Schalkes Verständnis von fairem Wettkampf.“

Das Nobelpreis-Komitee in Oslo erklärte auf Anfrage, noch sei nichts entschieden. Aber: „Wer ist in dieser Welt friedvoller als ein Verein, der in 23 Spielen das lederne Rund nur 16-mal im gegnerischen Netz zappeln lässt, eine Tordifferenz von minus 45 vorweisen kann und mit nur neun Punkten nicht einmal dem Tabellen-Vorletzten gefährlicher wird? Schalke, das ist ein Vorbild für pazifistische Harmlosigkeit und Friedfertigkeit aus der Tiefe des Raumes!“

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Sollte es mit dem Preis klappen, wird Gross ein gigantisches Volksfest auf Schalke organisieren. „Wir machen Hau den Lukas mit einem Hammer aus Zuckerwatte und ein Torwandvorbeischießen für unseren Nachwuchs: Wer am weitesten am Tor vorbei schießt, gewinnt 100 Gummipunkte zum Aufblasen.“ Natürlich wolle man es auch „richtig krachen lassen“. Dazu habe man schon 100 Kannen Kamillentee bestellt, „und vielleicht lassen wir auch ein paar Bierdeckel aus der Nordkurve fliegen!“ (PAR)

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