Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) macht ernst: Im Gespräch mit „Pardon“ kündigte der nordrhein-westfälische Landesvater ein Verbot der „Tönnies Holding“ an. Die Liste der Vorwürfe ist lang. „Tönnies hat sich des Rassismus schuldig gemacht, weil das Schlachthof-Unternehmen einen früheren deutschen Mitarbeiter, einen gewissen Sigmar Gabriel, viel besser bezahlt hat, als etliche bulgarische und rumänische Werkvertrags-Mitarbeiter“, ist in der Düsseldorfer Staatskanzlei zu hören.

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Doch das ist längst nicht alles: Tönnies soll außerdem unzählige Tiere getötet haben. Erste Aussagen deuten auf „Massenmorde“ hin, wie die Grünen vor Ort sagen.. „Es war grauenvoll“, berichtet eine mit ihren Tränen kämpfende Mitarbeiterin vor dem Firmensitz im westfälischen Rheda-Wiedenbrück, „ich kam in die Halle mit den Schweinehälften, und da erwartet man ja nichts Böses – aber in diesem Fall waren all die armen Säue mausetot.“ Und damit nicht genug: „Ich habe von Kollegen gehört, Rindern erging es keinen Deut besser. Und unter der Hand wurde gemunkelt, dass die Tiere nicht wenigstens würdig begraben, sondern zu Wurst, Schnitzel und Koteletts verarbeitet wurden.“

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Am Wochenende wollen etliche Tönnies-Angestellte „die armen kleinen Kälbchen und Ferkelchen durch ein Gedenk-BBQ ehren“, sagt die Frau noch. Dann werden die Emotionen zu stark, sie wirft die Überreste vom Burger, den sie zuvor im Fastfood-Shop gegenüber günstig erstanden hatte, in einen Papierkorb und wendet sich ab. „Tot, alle, alle tot“, murmelt sie noch.

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In der Nähe halten einige Bürger eine Mahnwache ab. „Klar, ich habe in der Vergangenheit auch Fleisch und Würstchen von Tönnies gekauft“, sagt der 34-jährige Mike, der ein Plakat mit dem schlichten und doch anklagenden Wort „Warum?“ hochhält, „war ja immer schön billig. Aber dass die Tiere dafür gekillt wurden, habe ich wirklich nicht geahnt. Ich dachte, die seien vielleicht an Altersschwäche gestorben. Oder im Straßenverkehr verunglückt. Nein, nein, mit dem bewussten Töten von Tieren habe ich nie was im Sinn gehabt.“ Bei Tönnies, so Mike, „hatten die Corona-Viren ein besseres Leben als die armen Schweine“. In Zukunft kaufe er kein Fleisch mehr von Tönnies, versichert er noch, „sondern direkt beim Discounter“. (PAR)

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