Mit dieser Anzeige soll das Weiße Haus offenkundig verkauft werden, Foto: Eigen-Fake

Radikale Entscheidung des US-Ministerium für Städtebau und Wohnen: In Washington „in bester Lage“ soll offenkundig das Weiße Haus verkauft werden – weil Präsident Donald Trump nicht ausziehen will

Im Internet ist jetzt eine Anzeige erschienen, in der das möglicherweise bekannteste Gebäude der Welt im Regierungsviertel Foggy Bottom mit 132 Zimmern, 35 Bädern, 338 TV-Geräten, 28 Kaminen, 2 Aufzügen und zu einem Schnäppchen-Preis offeriert wird – für nur 360 Millionen US-Dollar (305.627.400 €). Das ist überraschend: Immobilienexperten schätzen den Marktwert des Weißen Hauses auf 400 Millionen Euro ein. Allerdings beinhaltet die Anzeige auch einen Warnhinweis, der den Grund für den Preisnachlass begründen könnte. „ATTENTION: stubborn tenant“, steht da: „ACHTUNG: störrischer Mieter.“

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Das bezieht sich offenkundig auf die Weigerung von Präsident Donald Trump, trotz seiner Wahlniederlage gegen Joe Biden das Weiße Haus nach der Inauguration des Nachfolgers am 20. Januar 2021 zu verlassen. „Es gibt zwar auch in den USA die Möglichkeit, Mieter einfach auf die Straße zu setzen, wenn der Vermieter Eigenbedarf hat“, erzählt auf Nachfrage von Pardon der Real-Estate-Makler Hunter Biden, auf dessen Website das Anwesen in der Pennsylvania Avenue, Hausnummer 1600, angeboten wird. „Aber diese Bilder wollen wir jenem Teil der Bevölkerung, der auch in vier Jahren noch überzeugt sein wird, eigentlich habe Donald die Wahl gewonnen, nicht auch noch zumuten.“

Darum habe man für den künftigen Präsidenten Joe Biden und seine First Lady Jill sowie die Mitarbeiter ein komplettes Hotel, „nur zwei Steinwürfe entfernt“, angemietet – „zunächst einmal bis Mitte 2021. So gut ist mein Daddy ja nicht mehr beieinander.“ Bei dem Hotel handele es sich um das Trump International, ebenfalls in der Pennsylvania Avenue gelegen „und sogar noch etwas dichter am Kongress“. Und mit diesem Deal war Donald Trump einverstanden? Hunter Biden grinst: „Seine Tochter Ivanka hat an uns vermietet, sogar mit einem tollen Rabatt.“ Der Grund für das Entgegenkommen? „Sobald der Regierungswechsel im Januar vollzogen ist, mietet sich doch kein Schwein mehr zum Anbiedern im Trump-Hotel ein“, grinst Hunter Biden. „Zumal die Küche lausig ist: immer nur Steak well done mit Pommes und Coke, wer will sich das denn zumuten? Vor diesem Hintergrund hat Ivanka die richtige Entscheidung getroffen.“

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Bei Hunter Biden handelt es sich um den Sohn des künftigen Präsidenten, der ins Weiße Haus zöge, würde der „störrische Mieter“ ihm Platz machen. Sieht Hunter angesichts dieser Verwandtschaft keine Interessenkonflikte? „Doch, klar“, sagt Hunter Biden. „Aber nachdem die Kinder von Herrn Trump praktisch aus dem Weißen Haus heraus ihren Trump-Konzern gesteuert haben und ihr Vater als Präsident für eine gute Auslastung des Hotels durch ausländische Delegationen gesorgt hat, dürfen mein Dad und ich doch wohl auch ein wenig korrupt sein, oder?“

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Über die Ausstattung und den Zustand der Räume ist wenig bekannt. „Ich wollte schon mit einem Kaufinteressenten ins Weiße Haus führen, einen gewissen Herrn Xi aus Peking, aber der Präsident stand mit einer Schrotflinte vor der Tür. Da sind wir wieder gegangen“, sagt der Makler. Immerhin habe man von den rund 300 in der Trump-Zeit gefeuerten Mitarbeitern des Weißen Haus einiges erfahren. „Zum Beispiel, dass Trump für jedes Zimmer und sogar jedes Bad und jedes Gästeklo zwei Fernseher hat anschaffen lassen. Auf dem einen lief immer FoxNews und auf dem anderen Netflix mit ‚House of Cards‘. Er wollte immer den Überblick behalten, dass seine Regierungsart spannender ist als die von Frank und Claire Underwood.“

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Die Räume seien „etwas runtergewohnt“, habe man erfahren, so Hunter Biden. „Überall Ketchup-Flecken, weil er seine Burger gern durchs Haus geschleppt hat.“ Ein Zimmer sei allerdings in tadellosem Zustand, weil es vier Jahre lang nicht genutzt wurde: „Die Bibliothek sieht aus wie neu.“ (PAR)

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